In eigener Sache

Liebe Mitstreiter, Weggefährten und Unterstützer,

nachfolgend findet ihr einen 10-Punkteplan mit dem Titel „Den Nationalpark neu denken“. Damit wollen wir die zukünftige Landesregierung inspirieren, das durch die Einrichtung des Nationalparks in unserer Heimatregion entstandene Ungleichgewicht der Meinungen und Positionen wieder in Einklang zu bringen. Nur so kann aus einem „bösen Spiel“ noch eine Erfolgsgeschichte werden.

Ebenfalls haben wir hier die Inhalte des euch versprochenen Schwarzbuchs veröffentlicht. Es empfiehlt sich, darin zu stöbern. Die Aussagen der genannten Personen führen drastisch den ideologischen Irrsinn des Projekts vor Augen. Erinnert euch an die Unerträglichkeit der einseitigen Presseberichterstattung – die damals wie heute stattfindet. Auch einzelne Kirchenvertreter scheuten nicht davor zurück nachweislich falsche Aussagen weiter zu verbreiten. Vergegenwärtigt euch auch der verleumderischen Aussagen von so manchen Vertretern der Naturschutzorganisationen und der Hobbyökologenfraktion. Nicht zu vergessen die der selbsternannten Naturapostel.

Die Lügen, Täuschungen, Defamierungen, etc. sind nun belegt – „schwarz auf weiß“! Fakt ist: Wir wurden getäuscht. Man hat uns ignoriert und uns wurde der Nationalpark diktiert!

Mit diesem Schwarzbuch bestärken wir euch auch darin, dass euer Engagement richtig und gut war und auch weiterhin gut ist! Ferner konservieren wir hier so lange unsere Wut bis der Nationalpark neu gedacht ist. Versteht das Schwarzbuch auch als Dokumentation, die aufzeigt, wer für wesentliche Fehlentscheidungen und Täuschungen, verantwortlich war und ist.

An dieser Stelle gilt unser größtmöglicher Dank den Autoren, die mit viel Akribie und noch mehr Fleiß dieses Schwarzbuch haben wahr werden lassen.

Schaut euch mal das Kapitel „Erste Erfahrungen mit dem Entwicklungsnationalpark“ an, ist ganz schön gruselig. Auch hier werden euch in unregelmäßigen Abständen über den gelebten Diletantismus der Nationalparkverantwortlichen und deren Mitarbeiter auf dem Laufenden halten.

Bleibt am Ball.

Euer Vorstand Unser Nordschwarzwald e. V.
ja-zum-wald-nein-zur-ideologie-grün

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Schwarzbuch Nationalpark Nordschwarzwald

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Was hat SWR Chefideologe Axel Wagner in seiner Sendung „betrifft“ am 28. März 2018 neues rund um den Nationalpark zu Tage gefördert? Zum Beispiel, dass die Nationalparkverwaltung keine Touristen will. Zum Beispiel, dass die unkontrollierte Vermehrung des europäischen Elefanten – sprich des Rotwilds – vom Rotwildflüsterer Friedrich Burkhardt billigend in Kauf genommen wird. Zum Beispiel, dass der in höchsten Tönen propagierte Waldumbau keine Rolle mehr spielt und der Borkenkäfer den Job des Försters übernimmt. Apropos Förster: Faszinierend war auch zu sehen, wie sich der zuständige „Nationalparkgrüne“ Jörg Ziegler um Kopf und Kragen geredet hat. Da ja kein Waldumbau mehr stattfindet und auch kein Holz mehr an die Sägewerke geliefert wird, sind sein Job und die Jobs seiner Mitarbeiter vollkommen überflüssig. Also, Herr Ziegler und Team: Wann machen Sie sich vom Acker? Das Gehalt von Ihnen und von Ihren Mitarbeiter kann einem viel besseren Verwendungszweck zugeführt werden. Der Applaus der Steuerzahler ist Ihnen jetzt schon gewiss. Sehr interessant war auch der Werdegang der Ex-Forststudentin Friederike Schneider zu beobachten, die für ihre damaligen Aktivitäten als Belohnung einen tollen „Abseiler-Job“ als Rangerin bekommen hat. Schon widerwärtig dieser Opportunismus im Namen der Natur. Last, but not least wurde wieder mal klargestellt: Die Gier nach mehr Fläche "ohne Rücksicht auf Verluste" ist Hauptantrieb der Naturschutzideologen - an deren Spitze sich Wagner gestellt hat. ... See MoreSee Less

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 Gutachten Prof. Dr. habil. Wolfgang Tzschupke

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