Schwarzwald Schau - voller Stand

„High Noon“ am Stand. Da kommt Freude auf.

17.5.2012, Baiersbronn: So, und nicht anders. Heute war definitiv ein „Belohntag“. Perfektes Wetter und viele Besucher auf der Schwarzwald Schau. Der Stand war mit fünf Personen quasi unterbesetzt. Grob geschätzt dauert ein Gespräch mindestens 20 Minuten. Eine Stunde ist keine Seltenheit. An dieser Stelle bitten wir all diejenigen um Entschuldigung, deren Fragen wir nicht beantworten konnten.  Der Wissensdurst war und ist eben groß. Für beide Seiten. Wir selbst haben heute viel über die Probleme, die die Windenergie mit sich bringt, gelernt. Ebenfalls konnten wir unsere Erkenntnisse sowohl beim Thema Wasserschutz als auch beim Thema Bodenerosion mehren. Danke an dieser Stelle. Eine nicht ganz ernst gemeinte Frage stellte ein baiersbronner Urgestein: Er hätte gehört, dass, insofern der Nationalpark käme, am Ruhestein auch der Bau eines Flugplatzes geplant sei. Denn wenn die so wie vom Minister versprochen Millionen von Touristen in den Nationalpark wollen, bräuchte man das. In Amerika wäre das doch auch so?

Ganz anders folgende These: Der Nordschwarzwald, so wie wir ihn kennen, ist ein FORST und kein WALD. Erst durch den Nationalpark wird der Nordschwarzwald zum WALD. Der Verfasser hatte das Vergnügen, sich rund eine Stunde mit einem überzeugten Befürworter auseinandersetzen zu dürfen. O. g. These war noch eine seiner „harmloseren“. Gegen 14.00 Uhr übergab Hundsbach an Loßburg. Am Ende des Tages standen viele gute Gespräche, ausgefüllte Unterschriftenlisten, jede Menge unterschriebene Mitgliedsanträge zu Buche. Der Freitag kann kommen!