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istock.com © Illya_VinogradovKommentar zur Eröffnung des Nationalparks Schwarzwald am 3. und 4. Mai 2014

Der Großteil der Nationalparkkritiker ist sehr entspannt. Unser Verein hat zwischen September 2011 und November 2013 über 33.000 Unterschriften gegen das ideologisch getriebene Prestigeobjekt Nationalpark Schwarzwald gesammelt. In Bürgerbefragungen der betroffenen und angrenzenden Suchraumgemeinden wurde das Projekt bei einer hohen Wahlbeteiligung von über 80% der Bürgerinnen und Bürgern abgelehnt.  weiter »


Verabschiedung des Nationalparkgesetzes: ein Pyrrhussieg der Grün-Roten Landesregierung!

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Von einem Pyrrhussieg spricht man, wenn der vermeintliche Sieger auf seinem Sieg nicht profitieren kann. Weder die Oppositionsparteien noch die Menschen der betroffenen Region konnten von der Sinnhaftigkeit des Grün-Roten Entwicklungsnationalparks überzeugt werden. Und trotzdem wurde das Nationalparkgesetz mit Stimmenmehrheit der Regierungsparteien verabschiedet. Herausgekommen ist eine Totgeburt – Wiederbelebung zwecklos! weiter »


falkerechts-quadrBürger-Community www.nationalparkwatch.de initiiert vom Verein Unser Nordschwarzwald e. V.

UPDATE 1: Nach vielen Verlautbarungen, Versprechungen und Prophezeihungen der letzten Jahre sind die neuen Nationalparkverantwortlichen nach der Verabschiedung des Nationalparkgesetzes am 28. November 2013 in der Pflicht zu „liefern“: Ausbau der Infrastruktur, Förderung des Tourismus, Schaffung von Besucherattraktionen, Waldumbau usw. usw. …
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paragraph111stgbStGB § 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

Liebe Mitstreiter, werte Damen und Herren von der Presse, sehr geehrte Nationalparkbefürworter, anbei veröffentlichen wir hier einen aktuellen facebook-Post (siehe Anlage unten) vom 20.11.2013. Hier wurde aufgerufen, den Vorsitzenden des Vereins Unser Nordschwarzwald e. V. Andreas Fischer totzuschlagen.

Der Anreger des Aufrufs mit dem Nickname „Walter Rider“ hat in anderem Zusammenhang seine wahre Identität offenbart. Ausweislich seiner Aktivitäten im Internet ist er als engagierter Nationalpark-Befürworter anzusehen.   weiter »


706px-Landtag_BW_Logo.svgÖffentliche Anhörung am 20. November 2013 im Landtag Baden Württemberg

Am 20. November 2013 fand im Landtag Baden Württemberg eine öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf der Landesregierung, Gesetz zur Errichtung eines Nationalparks Schwarzwald und zur Änderung weiterer Vorschriften statt. Es wurden insgesamt elf Referenten eingeladen. Darunter auch Andreas Fischer,  Vorsitzender des Vereins Unser Nordschwarzwald e.V.  für die Vortragenden war jeweils eine Redezeit von fünf Minuten vorgesehen.  weiter »


schwarzwaldPosition des Vereins Unser Nordschwarzwald e.V. zum Bürgernationalpark nach Vorstellungen der CDU Baden-Württemberg

Die Grün-Rote Landesregierung wäre in der Pflicht gewesen, die Idee für die Einrichtung eines Nationalparks hier im Nordschwarzwald mit viel Fingerspitzengefühl, Einfühlungsvermögen und vor allem Zeit in den Köpfen der Menschen reifen zu lassen. Denn hier geht es nicht um den Bau einer Bahntrasse oder die Errichtung von Windkraftanlagen!  weiter »


bonde-sperlingskauzMinister Bonde scheint jedes Mittel recht, seiner Ohnmacht Ausdruck zu verleihen!

Vorgang: Am 9.11.2013 wurde Minister Bonde in der „SWR Landesschau aktuell“ u. a. wie folgt zitiert: Er frage sich deshalb, ob die CDU einfach nur unwissend sei oder bewusst täuschen wolle, sagte Bonde. Entweder, die CDU stehe zu dem Projekt. „Dann muss sie sich dazu bekennen, dass es Regeln gibt“, so der Minister. Oder aber, sie sei dagegen. Dann müsse sie aber auch ehrlich sagen, dass die Bewahrung der Schöpfung für sie nur eine hohle Phrase sei. weiter »


gutachten-teil2-3d-blockDie wichtigsten Fehler, Irrtümer und falschen Schlussfolgerungen des „Gutachten zum potenziellen Nationalpark im Nordschwarzwald“

Fehler, Irrtümer und irreführende Darstellungen des von PricewaterhouseCoopers & ö:konzept 2012 erstellten „Gutachten zum potenziellen Nationalpark im Nordschwarzwald“, bearbeitet von Prof. Dr. Wolfgang Tzschupke, Freudenstadt und Forstpräsident i. R. Peter Weidenbach, Bad Liebenzell

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So führt die Landesregierung den Landtag und die Öffentlichkeit mit Hilfe des fehlerhaften Gutachtens zum potenziellen Nationalpark Nordschwarzwald hinters Licht

gutachten-teil1-3d-blockNachweis der fehlerhaften Besucherprognosen des Gutachtens zum potenziellen Nationalpark Nordschwarzwald, erarbeitet von den Firmen PWC und ö:konzept (im folgenden PWC-Gutachten genannt) von Prof. Dr. Wolfgang Tzschupke, Freudenstadt.

Die folgenden Erläuterungen beziehen sich auf die Seiten 296 bis 306 des PWC-Gutachtens in denen die Gutachter für den geplanten Nationalpark Besucherprognosen von 2.947.664 („pessimistisches Szenario“) bzw. 3.052.694 („realistisches Szenario“) bzw. 3.165.484 Besuchern („optimistisches Szenario“) ermitteln (s. Tab. 107, S. 305).  Rechnerisch beruhen diese Zahlen im Wesentlichen auf der folgenden Formel …  weiter »


zickzackschmiedel

79. Sitzung im Landtag – Nationalparkgesetz: „Zick-Zack“ Schmiedel außer Rand und Band!

Was blieb dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Claus Schmiedel anderes übrig, als aus seinem Auftritt im Landtag eine Lachnummer zu machen? Bis heute hat er kein einziges substanzielles Sachargument artikuliert, was die Einrichtung eines Nationalparks hier im Nordschwarzwald rechtfertigen würde. Selbst die Größe des Bannwalds Wilder See, auf die sich Schmiedel in seinen Ausführungen bezog, dampfte er von 150 Hektar mal eben auf 50 Hektar zusammen. weiter »


SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel: „Alles in trockenen Tüchern“

rest-in-peace-nationalparkDiese Redewendung leitet sich eigentlich von der Geburt eines Kindes ab und bedeutet Geburt abgeschlossen, Mutter und Kind wohlauf. Im Falle des geplanten Nationalparks muss man aber bereits heute von einer schmerzlichen Totgeburt sprechen. Und daran sind allein die „Ärzte“ schuld; also Grün-Rot und die in deren Dunstkreis mitschwimmenden Naturschutzorganisationen. Von 8 Millionen Euro Jahresetat war die Rede. Von 23 Millionen Euro Investitionen in Verwaltungsgebäude nebst Besucherzentrum. Gebetsmühlenartig salbaderte der verantwortliche Minster Bonde, dass der Naturschutzetat des Landes unangetastet bliebe. Was wurde der Region alles versprochen? weiter »


Wie bei uns: täuschen, lügen, schönreden

Beispiel Waldinventur 2012 im Nationalpark Bayerischer Wald

naturverjüngung - nationalpark bayerischer wald

Seit der letzten Waldinventur des Nationalparks im Jahr 2003 ist der typische „Hochwald“ von mehr als tausend Hektar auf ein Drittel seiner ursprünglichen Größe zusammengeschrumpft. Gleichzeitig haben die Kahlschlag- und Totholzflächen um 750 Hektar zugenommen. Auf Drängen der Bürgerbewegung wurde die im Altgebiet des Nationalparks in regelmäßigen Abständen durchgeführte Hochlageninventur im Jahr 2012 auch auf das Falkenstein-Rachel-Gebiet ausgedehnt. weiter »


Die modernen Holländer-Michel sitzen in Stuttgart

blutiges-herzDa ist er wieder, der Holländer Michel aus dem „Kalten Herz“ von Wilhelm Hauff.

Nur dass er heute nicht hoch droben im Wald sitzt, sondern im fernen Stuttgart.

Von dort winkt er mit den Förder-Millionen und dem Versprechen von Verdienst mit neuartigem Tourismus, mit Management im Wald und anderen Verlockungen.

Und er verhöhnt die Menschen, die im Schwarzwald ehrlich ihre Arbeit tun:

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Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg e. V. sagt NEIN zum Nationalpark!

bondeeuroWenn Ignoranz weh tun würde, müsste Bonde den ganzen Tag schreien. Während der Landwirtschaftsminister mit seinem Koalitionspartner Schmiedel am Bannwald Wilder See spazieren geht und mit provokanter Verschaukelungsrhetorik die Stimmung in der Region weiter anheizt, kümmern sich besorgte Bürger um das Allgemeinwohl unseres Landes! So hat einer unserer Mitstreiter beim Bund der Steuerzahler e. V. BaWü per E-Mail angefragt, wie der Bund der Steuerzahler e. V. BaWü den von der Grün-Roten Landesregierung geplanten Nationalpark einschätzt. Darf man angesichts leerer Kassen und einer Neuverschuldung von 1,78 Milliarden Euro den Haushalt zusätzlich mit den Kosten für einen Nationalpark belasten? weiter »


Macht verblendet:

Offener Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann

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Wichtig: Die hier formulierten Aussagen des nachfolgenden offenen Briefes stammen nicht von uns, sondern von Ministerpräsident Kretschmann selbst. Sie sind im Wesentlichen einer Erwiderung entnommen, die der damalige Fraktionsvorsitzende der Grünen Kretschmann am 11. Oktober 2010 an den damaligen Ministerpräsidenten Mappus (CDU) richtete hier »

Zeigt dies doch eindrücklich, dass die Macht die Vernunft auffrisst. Und zeigt es ferner, dass Ministerpräsident Kretschmann auf der gleichen Stufe steht, wie der, den er hier attackiert.

Im nachfolgenden Brief  haben wir den Begriff „Stuttgart 21“ durch den Begriff „Nationalpark Nordschwarzwald“ ersetzt und die spezifischen Ausführungen zum Thema S21, „des besseren Verständnis wegens“ nicht berücksichtigt.

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Minister Bonde, sorgen Sie für klare Verhältnisse:

Weitere Bürgerbefragungen sind jetzt Pflicht!

fragenEinem von der Leine gelassenem Terrier gleich beißt der verantwortliche Minister wild um sich, sobald sich irgend jemand kritisch zu seinem Prestigeobjekt „Nationalpark“ äußert. Dabei scheint er nicht zu merken, dass das Eis, auf dem er steht, immer dünner wird. Hatte nicht unlängst sein Sprecher in den Medien verlautbart, dass sich vier von sieben Nationalparkgemeinden – Baden-Baden, Bühl, Seebach und Ottenhöfen – DEUTLICH – (Wiederholung) – DEUTLICH – für den Nationalpark ausgesprochen haben? Mit dieser Aussage lässt sich vielleicht seine ideologisch indoktrinierte Gefolgschaft einlullen, aber nicht die demokratisch mündigen Bürgerinnen und Bürger.

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Emotionalpark Nordschwarzwald

machtMit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Köpf, Tharandt:
Die Stellungnahme “Pro Nationalpark Nordschwarzwald” in BDFaktuell Nr. 6-2013 löste empörte Anrufe bis nach Sachsen aus. Gut, ich war einst Bürgermeister in Baiersbronn und habe so meine Freunde in der Gegend. Doch wollte ich nicht Stellung beziehen – der Schwarzwald ist weit und die Probleme der Menschen dort sind nicht mehr meine. Doch die seltsame Rechtfertigung in Nr. 7/8-2013 veranlasst mich zu einer fachlichen Stellungnahme. Als 76-Jähriger befasse ich mich immer noch aktiv mit Forstpolitik als Wissenschaft und halte in diesem Fall das Alter für eine Legitimation. Denn wir feiern 2013 das 300-Jahres-Jubiläum der “Sylvicultura Oeconomica” von Hannß Carl von Carlowitz. Seinem Werk folgend wurde im 18. Jahrhundert vorbereitet, was unsere Forstwirtschaft unter der Idee “Nachhaltigkeit” weltweit bekannt gemacht hat: Ein ökologisch-technisches System, das seit Anfang des 19. Jahrhunderts wirksam wurde. weiter »


Verursacht die Einrichtung eines Nationalparks eine stille Kapitalvernichtung?

Jetzt kann es auch um Ihr Eigenheim gehen!

greenchart-quadNicht schon genug, dass die Grün-Rote Landesregierung bis heute keine Auskunft darüber gibt, wie die Finanzierung des geplanten Nationalparks im Nordschwarzwald langfristig sichergestellt werden kann. Laut dem vom Land in Auftrag gegebenen 770.000 Euro teuren „gezogenen“ Gutachten liegt der Waldwertverlust allein bei über 200 Millionen Euro. Die Anschubkosten des Parks belaufen sich laut dem zuständigen Minister Bonde auf mindestens 23 Millionen Euro. Je nach Quelle liegen die jährlichen Betriebskosten zwischen 5-12 Millionen Euro. Ebenfalls hüllt man sich in Schweigen, wenn es um die abgegebenen Versprechungen gegenüber den Gemeinden und Kommunen geht.

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Dokumentation: Arm durch Tourismus am Beispiel von Garmisch-Partenkirchen:

Baiersbronn abgezockt? Wehret den Anfängen!

leere TaschenBesonders laut tönt es gebetsmühlenartig nicht nur von den baiersbronner Nationalparkbefürwortern Friederike Schneider oder  Jochen Rothfuss,  dass ihre Heimatgemeinde einer der großer Profiteure des geplanten Nationalparks ist. Auch die Landräte Scherer und Rückert haben offensichtlich ihren Verstand gegen die nach wie vor substanzlosen Versprechungen des Tourismusministers Bonde eingetauscht.

Die Journalisten Johannes Höflich und Jo Angerer zeichnen in ihrer Dokumentation ein Bild, das zum Nachdenken, wenn nicht gar zum Umdenken anregen müsste.

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Weiterer Etappensieg für den Verein Unser Nordschwarzwald e.V.:

Grünenminister Bonde knickt unter dem Druck der Bürgerinnen und Bürger ein!

Anti-Nationalpark-Demo_vieleDer erste Vorschlag für das Gebiet eines Nationalparks hier im Nordschwarzwald offenbart die Verwundbarkeit von Minister Bonde. Er kapituliert vor dem Bürgervotum im Kreis Calw! Der in der Vergangenheit von der Landesregierung hoch gehandelte Suchraum rund um den Kaltenbronn ist aus dem Rennen. Damit hat sich Bonde einen Bärendienst erwiesen. Denn jetzt wird der Verein „Unser Nordschwarzwald e.V.“ sein Engagement auf die beiden verbliebenen Gemeinden Forbach und Baiersbronn konzentrieren können. Hier ist die Solidarität der Menschen ungebrochen.

Der 4. Juni 2013 war ein guter Tag für den Verein, seine Mitstreiter und für den Nordschwarzwald. Allen Unkenrufen zum Trotz, hat das gemeinsame ehrenamtliche Engagement erneut Wirkung gezeigt. Der Druck auf Minister Bonde wird nicht kleiner! weiter »


Stellungnahme zu den Ergebnissen der Bürgerbefragung
vom 12. Mai 2013 – und so geht’s weiter!

titel-schwarzbuchLiebe Mitstreiterinnen, liebe Mitstreiter,

am 12. Mai 2013 haben sich in den Suchraumgemeinden Baiersbronn, Forbach, Bad Wildbad, Bad Herrenalb, Freudenstadt, Seewald und Enzklösterle die Bürgerinnen und Bürger im Durchschnitt mit 75,8 % gegen die Einrichtung eines Nationalparks hier im Nordschwarzwald ausgesprochen. Die befragten o. g. Suchraumgemeinden repräsentieren 72 Prozent der im Gutachten* beschriebenen Suchraumfläche.

Nach der Bürgerbefragung äußerte sich die Landesregierung in den Medien u. a. wie folgt: weiter »


Videomitschnitt Forum der Vernunft

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.unser-nordschwarzwald.de/

Menschen am Sankenbachsee

JA zum Menschen

Das Betretungsrecht des Waldes massiv einzuschränken – wie für Nationalparks gefordert – bedeutet für die Menschen den Entzug ihrer Identität! Der Nordschwarzwald besteht aus Wald, Siedlung und Industrie. Dieser Wald dient vielen Menschen als Erholungs-, Freizeit- und Nutzungsraum. Einheimische sehen „ihren“ Wald als prägenden und wichtigen Teil ihrer Heimat, der auch für ihre Versorgung und …

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Abbildung Distel mit Hummel

JA zur Natur

Kompromissloser Naturschutz – wie für Nationalparks gefordert – bringt keinerlei Vorteile gegenüber bereits be­stehenden Maßnahmen und Einrichtungen. Der Nordschwarzwald verfügt heute bereits über zahlreiche Bannwälder und Naturschutz- bzw. Natura-2000-Gebiete. Sensible Natur­räume stehen also bereits unter Schutz und/oder werden nicht mehr bewirtschaftet. Dies hat sich als eine gelungene Symbiose zwischen Schutz und Nutzung der Natur bewährt. …

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Abbildung weibliches Auerwild

JA zum Schutz seltener Arten

Die Natur sich selbst zu überlassen – wie für Nationalparks gefordert – bedeutet nicht automatisch biologische Vielfalt. Die über Jahrhunderte bewährte Kombination aus bewirtschafteten strukturreichen Wäldern mit Totholz und gepflegten Habitatflächen sorgt für mehr Artenreichtum. Im Nordschwarzwald ist der Schutz von seltenen Arten umfassend geregelt. Vertiefung Was hat ein Nationalpark dem Artensterben entgegenzusetzen? 7.500 ha …

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Abbbildung eines Schilderbaumes mit vielen Wanderrouten

JA zum Tourismus

Sowohl der große Andrang von Besuchern als auch deren Kaufkraft – wie für Nationalparks erwartet – sind spekulativ und nicht belegbar. Urlauber erwarten grüne zusammenhängende Wälder, spannende Freizeitangebote, gastronomische Vielfalt und attraktive Übernachtungs- bzw. Aufenthaltsmöglichkeiten. Der Nordschwarzwald, als eine der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands, ist hierfür bestens gerüstet und hervorragend aufgestellt. Vertiefung Wir schreiben das Jahr …

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Abbildung Luchspfad

JA zum Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Uneingeschränkte Entscheidungskompetenzen – wie für Nationalparks gefordert – lässt der Willkür der Nationalparkverwaltung freien Lauf. Im bereits bestehenden Naturpark Schwarzwald/Mitte Nord bleibt die Planungshoheit bei den Kommunen. Im größten Naturpark Deutschlands besteht bereits eine durchdachte und etablierte Infrastruktur. Diese wird regelmäßig mit Natur- und Artenschutzbelangen abgestimmt. Im Naturpark werden Tourismus, Landschaftspflege und Umweltbildung vorbildlich gefördert …

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Wirtschaftswald

JA zur Waldwirtschaft

Die Holzernte einzustellen – wie für Nationalparks gefordert – kann für die regionale Waldwirtschaft den Exitus bedeuten. Der Rohstoff Holz wächst „vor der Tür“ und ist Existenzgrundlage für viele kleine und mittelständische Familienbetriebe der Region. Holz ist im Nordschwarzwald eine sehr wertvolle Ressource, die nachhaltig bewirtschaftet wird. Vertiefung Holz aus den naturnah und pfleglich bewirtschafteten, …

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Abbildung Bannwald

NEIN zum großflächigen Versuchslabor

Kein großflächiges Versuchslabor aus Selbstzweck für die Naturschutzideologie! Natürliche Prozesse lassen sich in den bestehenden Bannwäldern des Nordschwarzwaldes untersuchen. Der Nordschwarzwald darf nicht als „Alibi-Wildnis“ zweckentfremdet werden. Vertiefung Wir wollen im Nordschwarzwald die einzigartig schöne gewachsene Kulturlandschaft mit ihrer regionaltypischen Artenvielfalt erhalten, fördern und für alle bewahren! Im Nordschwarzwald gilt seit Jahrzehnten das Leitbild der …

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Verbote

NEIN zu Einschränkungen

Verbote und Nutzungseinschränkungen sind für den Nationalpark Nordschwarzwald programmiert! Wer hier widerspricht, sagt nicht die Wahrheit! Sensible Bereiche des Nordschwarzwaldes sind bereits heute geschützt. Für Sport und Erholung verfügt unser Wald über ein attraktives Wegenetz. Vertiefung In Deutschland haben wir – als Bürger unseres Landes auch kaum anders vorstellbar – das freie Betretungsrecht des Waldes (und …

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Abbildung von Sägeholz

NEIN zur Nichtnutzung natürlicher Ressourcen

Waldfläche im Landeseigentum als naturverträgliche Produktionsfläche stillzulegen und den nachwachsenden Rohstoff Holz nicht zu nutzen, bedeutet für unsere Zukunft einen wirtschaftlichen Selbstmord auf Raten. Vertiefung Wir fordern, unsere Kulturlandschaft mit den gepflegten Waldbeständen als regionale Besonderheit weiter auf gesamter Waldfläche verantwortungsvoll zu bewirtschaften. Unser Ziel ist es, den Nordschwarzwald als ein Kleinod für Heimatbewusstsein, für …

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Abbildung von Euro Banknoten

NEIN zur Vernichtung von Volksvermögen

Allein der aktuelle Holzvorrat auf einer mit 7.500 Hektar Größe geplanten Kernzone des Nationalparks hat einen Marktwert von 200 Millionen Euro. Zusätzlich kostet ein Nutzungsverzicht den Steuerzahler jährlich mindestens weitere 4 Millionen Euro. Dies ist verantwortungslos und grob fahrlässig gegenüber unseren Kindern. Vertiefung 24% der Waldfläche in Baden-Württemberg sind Staatswald, also im Besitz des Landes. …

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Bildquelle: aboutpixel.de / Stempel © Ralph Müller

NEIN zur Errichtung zusätzlicher Bürokratie

Die Errichtung eines jeden Nationalparks erfordert eine eigene Organisationsstruktur und schafft so ein hohes Konfliktpotenzial mit Gemeinden, Bürgern und Vereinen. Das ist nicht zeitgemäß und verursacht jährlich zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Vertiefung Ein Nationalpark organisiert sich durch eine eigene Verwaltung. Die Dienst- und Fachaufsicht obliegt dem zuständigen Ministerium. Die Nationalparkverwaltung besteht aus einem Leiter, dessen …

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Abbildung Frassbild Borkenkäfer

NEIN zur zügellosen Ausbreitung des Borkenkäfers

Fichtengeprägte Wälder als Totalschutzgebiete auszuweisen ist unverantwortlich. Entwicklungen in anderen deutschen National­parks zeigen weite Flächen abgestorbener Wälder. Dieses Schicksal droht auch dem Nordschwarzwald. Vertiefung Kahle Waldgebiete, wie sie in deutschen Nadelwald-Nationalparks zu sehen sind, können durch Massenvermehrungen von Borkenkäfern entstehen. Voraussetzungen hierfür sind: stark fichtendominierte Waldbestände (wie im „Suchraum“ Nationalpark Nordschwarzwald) das Vorkommen des  Borkenkäfers …

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